Buch und Regie: Lasse Nolte
Geboren 1980 in Göttingen. Seit dem Wintersemester 2000 Studium in der Regieabteilung an der Hochschule für Fernsehen und Film München. Der erste Kurzfilm, “Ein Fehler”, erhielt das Prädikat “Wertvoll”. Im bisherigen Verlauf des Studiums sind zahlreiche Filme, Kurzfilme, Industriefilme, Drehbücher, akustische Arbeiten, Schnittarbeiten und Filmkonzepte entstanden. Lasse Nolte ist für zwei Münchner Filmproduktionsfirmen als Autor tätig.
Er kann auf Dreharbeiten in China, den USA, Ungarn und Brasilien zurückblicken, die er als Regisseur führte. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Hörspielarbeit und die filmische Postproduktion.
Filmographie als Regisseur (Auswahl): Der Sensenmann (Satire, 1996, Buch und Regie), Ein Fehler (Drama, 2001; Buch und Regie, Prädikat: Wertvoll), Massaker (Satire, 2002, Buch und Regie), Nachtfahrt (Drama, 2002, Buch und Regie), Chris und Henning (Jugenddrama, 2002, Konzeption und Regie), Ein besonderer Abend (Drama, 2003, Buch und Regie), Knorr-Bremse-Imagefilm (Imagefilm, 2005, Konzept und Regie)
Bildgestaltung: David Emmenlauer
Geboren 1975 in Laubheim. Seit Oktober 2000 Studium an der HFF München, Schwerpunkte Regie und Kamera. Sein erster Kurzfilm “Morgenstund” wurde für die Cannes-Rolle der Exportunion des Deutschen Films ausgewählt und erhielt die Auszeichnungen Prädikat besonders wertvoll und Kurzfilm des Monats der Filmbewertungsstelle Wiesbaden. Als Kameramann hat er bisher bei mehr als 16 Kurz- und Langfilmen mitgearbeitet. Er hat bereits in China, Brasilien, Amerika und Ungarn gedreht. Gleichzeitig ist er weiter als freier Fotograf tätig.
Filmographie als Kameramann (Auswahl): Kleptomaniac (Super 16 mm, Kurzspielfilm, 2006), Jede Sekunde (Super 16 mm, Kurzspielfilm, 2005), Französisch für Anfänger (Zweite Kamera, 35 mm, Kinospielfilm, 2006), Sunny Day (MiniDV, Kurzspielfilm, 2005), Knorr Bremse-Imagefilm (HD, Imagefilm, 2005) Stadtutopien (MiniDV, Dokumentarfilm, 2004), D!ve, (2. Kamera, 16 mm, Dokumentarfilm, 2004). Reservoir Dogs (DigiBETA, Kurzspielfilm, 2003), Ein besonderer Abend (DigiBETA, Kurzspielfilm, 2003), Zapfenstreich (DigiBETA, Kurzspielfilm, 2003), Leinen los! (DigiBETA, Kurzspielfilm, 2003), Fragile (2. Kamera, Super 16, Kurzspielfilm, 2003), Heimspiel (2. Kamera, 35 mm, Kurzspielfilm, 2003), Simones Labyrinth (2. Kamera, MiniDV, Kurzspielfilm, 2003), Notizen für den Kopf (16 mm, Dokumentarfilm, 2002), Haarscharf (DigiBETA, Kurzspielfilm, 2002), Figaros Salon (DigiBETA, Kurzspielfilm, 2002), Saisonbeginn (35 mm, Kurzspielfilm, 2001), Schlafende Gesichter (16 mm, Kurzspielfilm, 2001)
Szenenbild: Oliver Hoese
Geboren 1968 in Bad Reichenhall. Studium Innenarchitektur an der FH Rosenheim und Aufbaustudium Szenographie an der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München.
Filmographie als Szenenbildner (Auswahl): Fata Morgana (Kinospielfilm 2006, Regie: S. Groß), Tour Exzessive (Kinospielfilm 2005, Regie: D. Bothe), Mit Herz und Handschellen (TV-Serie 2005, Regie: T. Nennstiel), Die Handwerker Gottes (Kurzfilm 2005, Regie: S. Warnecke), Auftauchen (Kinospielfilm 2005, Regie: F. Korn), Zur Hölle mit Dir (Kurzfilm 2002, Regie: A. Köse), SOKO 5113 (TV-Serie 2000, Regie: diverse); als Szenenbildassistent: Der Untergang (Kinospielfilm 2003, Regie: O. Hirschbiegel), Der Stellvertreter (Kinospielfilm 2001, Regie: C. Costa-Gavras), Mortal Transfer (Kinospielfilm 2000, Regie: J.J. Beineix), Feindliche Übernahme – althan.com (Kinospielfilm 1999, Regie: C. Schenkel)
Weitere Informationen:
www.filmdesign.info
Produktion: Martin Blankemeyer, BVR
Geboren 1971 in Landau/Pfalz. Bundesschülersprecher 1990/91. Doppeldiplomstudium an der Deutsch-Französischen Hochschule, bestehend aus Medienwirtschaft an der Fachhochschule Wiesbaden und Regie ("Réalisation") an der Filmhochschule "Ecole Supérieure d'AudioVisuel" der Universität Toulouse. 2003/04 Teilnahme an der gemeinsamen deutsch-französischen Masterclass der École nationale supérieure des métiers de l'image et du son "La Fémis" und der Filmakademie Baden-Württemberg. 2004 Teilnahme am Berlinale Talent Campus.
Filmographie (Auswahl): Produzent von Schattenspiel (Kurzfilm 2005, Regie: S. Niederzoll); Die Handwerker Gottes (Kurzfilm 2005, Regie: S. Warnecke), Musik nur wenn sie laut ist (Kurzfilm 2005, Regie: M. Reich); Ausführender Produzent von Solo (Kurzfilm 2004, Regie: B. Feige); Regieassistenz bei Gefühlte Temperatur (Kurzfilm 2004, Regie: K. Schöde); Regie und Produktion bei Der TAG der BEFREIUNG (Kurzfilm 2003); Produktionsleitung bei Viele Köche (Episodenfilm 2001, Regie: diverse); 1. Aufnahmeleitung bei Marco und der Wolf (Kurzfilm 2002, Regie: K. von Keyserlingk), Das Verlangen (Spielfilm 2001, Regie: I. Dilthey) und Nichts bereuen (Spielfilm 2000, Regie: B. Quabeck).
Weitere Informationen:
www.blankemeyer.de
Producer: Cornel Schäfer
Geboren 1982 in Hilden. Studium Filmproduktion an der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München. Davor verschiedene Praktika in der Film- und Fernsehproduktion.
Filmographie (als Producer): Die Harald Schmidt Show (Kurzfilm 2005, Regie: Mareille Klein), Bilder (Kurzfilm 2005, Regie: Boris Kunz), I be the prophet (Kurzfilm 2005, Regie: Boris Kunz/Martin Niklas)
Effektmaske: Sascha Kolmikow
Sascha Kolmikow gehört zu Deutschlands meistgeforderten Effektmaskenbildern. Große Kinoproduktionen verlassen sich ebenso auf sein Können wie TV-Movies und Serien. Regisseure wie Uwe Boll und Olaf Ittenbach lassen ihre Effekte von ihm und seinem Team gestalten. Der Spezialist für Prosthetics und animatronische Figuren arbeitet längst auch international - zahlreiche Produktionen für das internationale Kino, z.B. “Bloodrayne” mit Kristanna Loken und Ben Kingsley, verlassen sich auf seine Arbeit, wenn es um Vampire, Werwölfe und Protheseneffekte geht.
Filmographie (als Effektmaske, Auswahl): Chain Reaction (Kinofilm, 2006, Regie: Olaf Ittenbach), Bloodrayne (Kinofilm, 2005, Regie: Uwe Boll), Zur Hölle mit Dir (Kurzfilm, 2003, Regie: A. Köse)
Weitere Informationen:
www.kolmikow.de
www.team-endeffekt.de
Musik: Tuomas Kantelinen
Tuomas Kantelinen, geboren 1969, ist ein international renommierter Komponist, dessen Arbeit an Kinofilmen, Opern und klassischem Konzerten hoch geachtet wird. Besonders beim Scoring für Weltkriegsfilme wird der Komponist gerne angefragt. Er ist zweifacher Jussi Award-Nominée und hat den begehrten Preis 1999 für den Soundtrack zu dem Film “Ambush” gewonnen. Momentan lebt und arbeitet Kantelinen in Los Angeles.
Filmographie (als Komponist, Auswahl): Mother of Mine (Kinofilm 2006, Regie: Klaus Haro), The Promise (Kinofilm 2005, Regie: Ilkka Vanne), Mindhunters (Kinofilm 2004, Regie: Renny Harlin)
Weitere Informationen:
www.kantelinen.net
Kompletter Abspann folgt in Kürze!